Mit Kindern in den Urlaub fahren bedeutet fast immer Stress, aber wenn auch noch der Hund mitfährt, dann kann das schnell im Chaos enden. Aber das muss nicht sein, wenn Sie verschiedene Dinge beachten. Eine gute Planung ist unabdingbar, aber wenn Sie unsere Tipps beachten, ist es weniger kompliziert, als Sie vielleicht denken.
Planen Sie gründlich
Wenn Sie den Urlaub mit Kind und Hund planen, dann ist die Vorbereitung das Wichtigste. Überlassen Sie am besten nichts dem Zufall, sondern machen Sie sich eine Liste, was Sie alles beachten müssen. Hat der Hund eine Hundehaftpflicht? Diese Versicherung ist auch im Ausland von Bedeutung. Muss der Hund eventuell geimpft werden und wenn ja, welche Impfungen sind im jeweiligen Urlaubsland vorgeschrieben? Wollen Sie zum Beispiel nach England, Schottland oder Irland reisen, dann müssen Sie den Hund zu Hause lassen, denn auf den britischen Inseln gibt es eine Quarantäne für Hunde, die vom Festland kommen. Überlegen Sie, wo der Hund während einer langen Autofahrt am besten aufgehoben ist, und kaufen Sie den entsprechend großen Transportkorb. Fährt der Hund auf der Ladefläche mit, dann sollten Sie ein Gitter zum Fahrgastraum anbringen.
Das sollten Sie nicht vergessen
Wollen Sie in die Ferien fliegen, dann erkundigen Sie sich bei der Fluggesellschaft, ob Sie den Hund auch mit in die Kabine nehmen dürfen. Bei vielen Airlines sind Hunde bis zu einer bestimmten Größe in der Kabine erlaubt. Ist der Hund zu groß, dann muss er im Frachtraum mitreisen, und wenn das der Fall ist, dann müssen Sie eine entsprechende Box kaufen. Lassen Sie Ihren Hund vor Antritt der Reise noch einmal gründlich vom Tierarzt untersuchen und wenn Sie auf alles vorbereitet sein wollen, dann packen Sie auch Medikamente für den Vierbeiner ein. Fahren Sie mit der Bahn in die Ferien, dann rufen Sie bei der Bahn an, wie viel die Zusatzkarte für den Hund kostet, denn Hunde reisen bei der Bahn leider nicht umsonst.
Das sollten Sie vermeiden
Auch wenn Ihr Kind während der Autofahrt gerne neben dem geliebten Hund sitzen will, sollten Sie diesem Wunsch auf keinen Fall nachgeben, denn es kann bei einem Unfall unter Umständen lebensgefährlich werden, wenn der Hund und das Kind zusammen auf der Rückbank sitzen.
Bild: panthermedia.net Meseritsch Herby
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18. November 2011
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